Unternehmen · Seit 1989
Aus der Garage zu 100.000 Teams
Es begann mit einem Ärgernis, das jeder Jugendtrainer kennt: Die neuen Trikots kommen zu spät. Rudi Sprügel wollte das ändern – und gründete JAKO.
Eine Garage zwischen Jagst und Kocher
1989 startet Rudi Sprügel in der Garage seines Bruders im hohenlohischen Stachenhausen. Der Name steht für die Heimat: JA für die Jagst, KO für den Kocher. Die Idee ist einfach und bis heute der Kern der Marke – Vereine schnell, zuverlässig und bezahlbar ausstatten.
„Der Jugendfußball ist das Fundament des Sports.“
Wachsen, ohne die Wurzeln zu verlieren
1992 zieht JAKO mit fünf Mitarbeitern nach Hollenbach, 1999 läuft mit dem SC Freiburg der erste Bundesligist in JAKO auf. 2018 sind es über 100.000 Teams in mehr als 50 Ländern. Seit 2021 führen Nadine und Yvonne Sprügel das Familienunternehmen in zweiter Generation.
- 1989Gründung in der Garage in Stachenhausen
- 1992Umzug nach Hollenbach – mit fünf Mitarbeitern
- 1999SC Freiburg: der erste Bundesligist in JAKO
- 2018Über 100.000 Teams in mehr als 50 Ländern
- 2021Zweite Generation: Nadine und Yvonne Sprügel
- 2022Partnerschaft mit KOMM MIT für den Jugendfußball
Für die Basis
Mit der gemeinnützigen Organisation KOMM MIT hat JAKO seit 2022 mehr als 25.000 Trikots, Hosen und Stutzen an über 600 Jugendvereine übergeben. Der Gedanke von damals gilt weiter: Jedes Team verdient eine Ausrüstung, auf die es stolz sein kann.


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Was Rudi 1989 wollte – heute in einem Klick
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